Redaktion und Methodik
Bei Geld und Recht solltest du wissen, woher eine Information kommt. Deshalb steht hier offen, wie wir arbeiten, worauf du dich verlassen kannst und worauf ausdrücklich nicht.
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Fälle im Archiv
332
verlinkte Quellen
53
AGB-Analysen
Woher die Fälle kommen
Jeder Fall im Archiv geht auf eine überprüfbare Grundlage zurück: ein Urteil, einen Gesetzestext, eine Veröffentlichung einer Verbraucherzentrale, einer Behörde oder eines Fachmediums.
Die verwendeten Quellen stehen unter jedem Artikel und sind verlinkt. Du musst uns also nicht glauben, du kannst nachsehen. Findest du keine Quelle, die eine Aussage trägt, ist das ein Fehler von uns, und wir wollen davon wissen.
Wir bevorzugen Primärquellen. Ein Urteil zitieren wir lieber aus der Entscheidung oder der Pressemitteilung des Gerichts als aus einem Artikel, der darüber berichtet.
Warum unter jedem Artikel ein Datum steht
Rechtslagen ändern sich. Ein Schlupfloch, das 2015 tausenden Menschen aus teuren Krediten geholfen hat, kann heute gesetzlich geschlossen sein.
Deshalb trägt jeder Artikel sein Veröffentlichungsdatum sichtbar im Kopf, und jede AGB-Analyse nennt zusätzlich die Fassung der Bedingungen, die wir gelesen haben. Prüf bei älteren Beiträgen bitte, ob sich seitdem etwas geändert hat.
Was die KI-Analyse leistet
Die Werkzeuge im Nutzerbereich lesen deinen Vertragstext mit einem Sprachmodell und ordnen ihn: auffällige Klauseln, Fristen, Kündigungswege, mögliche Ansatzpunkte.
Das ist eine strukturierte Einschätzung, keine Prüfung. Ein Sprachmodell kann etwas übersehen und es kann etwas behaupten, das so nicht stimmt. Nimm das Ergebnis als Ausgangspunkt für deine eigene Recherche, nicht als Entscheidung.
Die redaktionellen Artikel im Archiv entstehen nicht auf diesem Weg. Sie werden recherchiert, mit Quellen belegt und gegengelesen.
Warum das keine Rechtsberatung ist
VertragsFuchs erklärt allgemeine Rechtslagen und wertet Vertragstexte technisch aus. Wir prüfen deinen Einzelfall nicht, wir vertreten dich nicht und wir sprechen keine Empfehlung für dein konkretes Anliegen aus. Das ist der Unterschied zwischen Information und einer Rechtsdienstleistung.
Geht es um laufende Fristen, größere Summen oder einen echten Streit, hol dir anwaltliche Hilfe oder wende dich an die Verbraucherzentrale. Eine falsch berechnete Frist kostet mehr, als die Beratung gekostet hätte.
Einen Fehler gefunden?
Dann melde ihn bitte. Wir korrigieren Fehler, statt sie auszusitzen, und wir nennen die Korrektur beim Namen, statt sie still zu ändern.